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© APA - Austria Presse Agentur

Life
05/14/2019

Griechenland ist der Wettbüro-Favorit im 1. ESC-Halbfinale

Griechenland, Australien und Zypern stehen fix im Finale des 64. Eurovision Song Contests – wenn es nach den internationalen Wettern geht.

Wenige Stunden vor dem Auftakt des musikalischen Großbewerbs in der israelischen Hafenstadt Tel Aviv mit dem 1. Halbfinale haben die Zocker ihr Urteil bereits gefällt, wie der Vergleich von elf Wettbüros zeigt.

Neben dem Führungstrio – das zwischen der stimmlich ein wenig an Amy Winehouse erinnernden Katerine Duska mit "Better Love", dem Opernpop der Australierin Kate Miller-Heidke ("Zero Gravity") und Zyperns beatlastigem "Replay" von Tamta changiert – werden von den Wettbüros auch Islands Hardrocker Hatari, der ungarische Romamusiker Joci Papai oder Serbiens Powerballade "Kruna" von Nevena Bozovic als Fixaufsteiger gestehen, wenn sie am Abend im Convention Center von Tel Aviv auf die Bühne gehen. Die Gruppe der zehn Finalticketkandidaten komplettieren demnach Tschechien, Slowenien, Belgien und Estland.

Die Koffer packen müssten hingegen laut Wettbüros die Kandidaten aus Montenegro, Finnland, Polen, Weißrussland, Georgien, Portugal und San Marino. Die Entscheidungsshow startet um 21 Uhr österreichischer Zeit, wobei sich die ORF-Zuschauer das 1. Halbfinale noch entspannt anschauen können, tritt die rot-weiß-rote Kandidatin Paenda doch erst im Semifinale 2 am Donnerstag an.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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