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Dritte Corona-Impfung: Mit welchen Impfreaktionen ist zu rechnen?

Dritte Corona-Impfung: Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen? Eine Ärztin klärt über die Verträglichkeit auf.

Viele hatten nach ihrer zweiten Impfung mit einem mRNA-Impfstoff wie etwa von Pfizer oder Moderna mit einer sogenannten "Impfreaktion" zu kämpfen. Das sind Beschwerden, die bis zu 72 Stunden nach der Impfung auftreten können und erwartbar sind. Sie hören aber meist so schnell wieder auf, wie sie gekommen sind.

Wie sieht es mit der Verträglichkeit der dritten Impfung aus?

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Dritte Corona-Impfung: Tritt eine Impfreaktion auf?

"Bei der Drittimpfung sind ähnliche Impfreaktionen wie nach der zweiten Impfung möglich", erklärt Dr. Eva Höltl, Arbeitsmedizinerin und Sprecherin von "Österreich impft".

"Unter einer Impfreaktion versteht man Beschwerden, die im Rahmen der Immunantwort auf eine Impfung prinzipiell und erwartbar auftreten können. Diese treten bereits kurz nach der Impfung auf (meist am selben Tag oder tags darauf) und halten für ein bis zwei Tage an", erklärt die Medizinerin.

Es handle sich üblicherweise um lokale Reaktionen wie Brennen, Schmerzen, Verhärtung und Rötung an der Einstichstelle oder Allgemeinreaktionen wie (leichtes) Fieber, Abgeschlagenheit, grippeartige Beschwerden, Kopf-, Gelenks- und Gliederschmerzen.

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Bei individuellen gesundheitlichen Problemen informiert euch vor der Impfung bei eurem Hausarzt oder eurer Hausärztin.

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