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"Hunt: Showdown": Kopfgeldjäger im Monstersumpf

In den Sümpfen Louisianas sind die Monster los. Und wer "Hunt: Showdown" spielt, bringt die Biester zur Strecke - wenn da nicht noch andere Kopfgeldjäger ein Wörtchen mitzureden hätten.

"Hunt: Showdown" macht Spieler zu Kopfgeldjägern. In den nassen Sümpfen Lousianas gehen sie auf Monsterjagd. Das Spiel von Crytek kombiniert den First-Person-Shooter mit einem Survival-Adventure und lässt dazu Spieler noch auf echte Gegner treffen.

Und das geht so: Bis zu zehn Spieler gehen allein oder in Zweierteams auf die Kopfgeldjagd. Ziel ist es, durch das Erlegen besonders gefährlicher Monster hohe Kopfgelder einzustreichen. Dabei muss man sich allerdings nicht nur gegen die ziemlich garstigen Zombies und Monster zur Wehr setzen.

Die Jäger werden zur Beute

Auch die anderen Spieler wollen natürlich ihren Teil vom Kuchen abhaben. Und so werden die erfolgreichen Jäger selbst zur Beute, bis sie das Spielfeld erfolgreich verlassen haben. Bei "Hunt: Showdown" ist der Tod von Dauer - der letzte lebendige Spieler gewinnt alles.

Der Schwierigkeitsgrad wird auch wesentlich dadurch geprägt, dass der Verlust von Waffen und Fertigkeiten nach einer Niederlage gegen die Bossgegner unumkehrbar sein kann. Das Setting ist überzeugend düster und bedrohlich. Wer sich gern virtuell und interaktiv gruselt, ist hier bestens aufgehoben.

Die Mischung aus Survival-Horror und Shooter gibt es für den PC und ab 19. September auch für die Xbox One. Später im Jahr soll "Hunt: Showdown" auch für Playstation 4 auf den Markt kommen. Zum Spielen ist gegebenenfalls ein Online-Abo nötig. Eine Jugendfreigabe hat der Titel nicht erhalten.

Solche unfreundlichen Gesellen machen es Kopfgeldjägern nicht gerade einfach

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Waffen und Ausrüstung können sich Spieler in "Hunt: Showdown" selbst basteln

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Für besonders eklige Boss-Monster gibt es in ein besonders hohes Kopfgeld

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