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"Du kannst mich mal kreuzweise": So funktioniert die "Spork"-Stellung

Die Abwechslung machts aus: Genau deswegen solltest du die "Spork"-Sexstellung probieren, die besonders anregend sein soll.

Du willst dein Sexleben ein bisschen aufheizen? Dann haben wir genau das Richtige für dich! Denn in der "Spork"-Position sollen du und dein/e PartnerIn besonders gut kommen können.

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Wie funktioniert die "Spork"-Position?

Laut dem Online-Shop für Sexspielzeug "Kinkly" soll diese Sexstellung besonders intensiv sein. Das Wort "Spork" setzt sich aus den englischen Begriffen Spoon (Löffel) und Fork (Gabel) zusammen.

Und genau an diesen Küchenutensilien orientiert sich die Position: Bildlich könnte man sich vorstellen, dass man eine Gabel quer in einen Löffel legt. Die Gabelzacken ragen dabei an den Seiten heraus – damit sind die Beine des/r penetrierenden PartnerIn gemeint.

Dabei liegt der/die passive PartnerIn ("Der Löffel") mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Der/die aktive PartnerIn ("Die Gabel") legt sich quer über seine/n Liebste/n und penetriert. Aus der Vogelperspektive betrachtet bilden eure Körper ein "X" und werden durch ihre Intimbereiche verbunden. 

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Intensiverer Orgasmus durch die "Spork"-Stellung? 

Durch den besonderen Winkel, der angeblich während der Penetration entsteht, soll die "Spork"-Stellung für beide Liebenden sehr intensiv sein. Zudem soll man dadurch sogar schneller zum Höhepunkt kommen. 

Die Sexstellung kannst du nach Belieben verändern – dabei könnt ihr euch gegenseitig mit euren Händen abstützen, euch gegenseitig streicheln und massieren. So bekommt das Sprichwort "Du kannst mich mal kreuzweise" eine ganz neue Bedeutung.