APA - Austria Presse Agentur

Würstel und Nuss-Nougat-Aufstrich sind keine gesunde Jause

Die Schuljause sollte gesund sein und gut schmecken. Eltern und Kinder entscheiden deshalb am besten gemeinsam, was in die Brotdose kommt. Denn die beste Pausenverpflegung nützt nichts, wenn sie nicht dem Geschmack des Kindes entspricht.

Auf keinen Fall in die Brotbox gehören laut Ernährungsexperten abgepackte Würstel, Pausenriegel und süße Brotaufstriche. Sie enthalten viel Fett und Zucker und sättigen weder schnell noch langanhaltend. Auch die klassische Butterbrezel ist alles andere als geeignet.

Bewährt hat sich dagegen das klassische Jausenbrot. Das Brot sollte einen Vollkornanteil von mindestens 50 Prozent aufweisen. Eltern können dieses mit einem Belag aus nicht zu fettem Käse oder fettarmer Wurst kombinieren. Ein vegetarischer Brotaufstrich aus Melanzani, Paprika oder Kräuterfrischkäse ist laut den Experten auch geeignet. Als Beigabe bieten sich Nüsse, Trockenfrüchte und Minitomaten an.

Zu der gesunden Pausenverpflegung gehört außerdem ein energiefreies Getränk: Leitungswasser, Mineralwasser oder ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee. Trinkt das Kind etwa kein Leitungswasser kann man es etwa mit Zitrone und Minze, frischen Beeren und Orangen versüßen.

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