APA - Austria Presse Agentur

Taylor Swift wurde bei Super Bowl ausgebuht

Pop-Superstar Taylor Swift ist beim Super Bowl in Las Vegas ausgebuht worden. Als Swift, die das Finale der National Football League zwischen den Kansas City Chiefs und den San Francisco 49ers live aus einer Loge verfolgte, auf einer Leinwand im Stadion gezeigt wurde, buhten viele der Anwesenden.

Swift ist mit Chiefs-Profi Travis Kelce liiert. Im Allegiant Stadium hatten die Anhänger der 49ers akustisch die Oberhand.

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Swift leerte in der Folge den Getränkebecher, den sie in der Hand hielt, in einem Zug aus und knallte ihn danach auf den Tisch vor sich. Bereits zuvor war Swift während des Spiels auf der Leinwand gezeigt worden. Dabei hatte es ebenfalls Buh-Rufe, aber auch Jubel gegeben.

Schunkeln mit Blake Lively

Bei der Fernsehübertragung des Spiels war unter anderem zu sehen gewesen, wie Swift vor Beginn des Spiels in der Loge mit der Schauspielerin Blake Lively zu dem von Musiker Post Malone vorgetragenen Lied "America the Beautiful" geschunkelt hatte.

Rund zwei Stunden vor Beginn der Partie hatte NFL ein Video auf X veröffentlicht, auf dem zu sehen war, wie Swift gemeinsam mit Musikerin Ice Spice und Lively im Stadion angekommen war. Swift trug eine dunkle Hose und ein dunkles Oberteil und dazu eine rote Jacke über der Schulter.

Ob Swift es rechtzeitig zu Super Bowl LVIII nach Las Vegas schaffen würde, war seit der Qualifikation der Chiefs ein großes Thema. Noch am Samstagabend spielte sie ein Konzert in Tokio. Wegen der großen Zeitverschiebung und mithilfe eines Privatjets war sie aber bereits am Samstag in Los Angeles angekommen. Von dort sind es etwa 70 Flugminuten in die Glücksspielmetropole im US-Staat Nevada.

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Swift und Kelce sind seit vergangenem Jahr ein Paar. Die 34-Jährige hat zahlreiche Partien der Chiefs im Stadion besucht und der National Football League damit große Aufmerksamkeit beschert. Viele der Millionen Fans von Swift schauen NFL-Partien. Laut einer Studie hat die Künstlerin der Liga und den Chiefs seit September einen Marketinggegenwert von 331 Millionen US-Dollar (307,28 Mio. Euro) beschert.