APA - Austria Presse Agentur

Der Weltklimarat befasst sich mit der Balance zwischen Landwirtschaft und dem Schutz von Waldflächen

Der Weltklimarat IPCC beginnt mit seinen Beratungen über einen Sonderbericht zum Klimawandel.

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Nach den mehrtägigen Gesprächen in Genf soll der mit Spannung erwartete Bericht am kommenden Donnerstag veröffentlicht werden. In den sieben Kapiteln der Studie werden unter anderem die Versteppung, die Einflüsse von Treibhausgasen und ein nachhaltiges Landmanagement thematisiert.

Am Bericht beteiligt sind Wissenschafter aus mehr als 30 Ländern weltweit. Bei den Beratungen in Genf nehmen vor allem politische Delegierte teil, damit der Bericht anschließend auch entsprechend durch die Mitgliedsländer legitimiert ist.

Im Fokus des Berichts stehen wird auch die Nutzung von Land. Dabei geht es etwa um die Suche nach einer Balance zwischen Landwirtschaft und dem Schutz von möglichst vielen Waldflächen. Denn während Wälder tonnenweise Kohlenstoff speichern können, entstehen vor allem bei der Haltung von Rindern besonders viele Treibhausgase.

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