APA/AFP/FADEL SENNA

Mehrere Zivilisten bei Angriffen in Ostukraine getötet

Bei russischen Angriffen in der Region Donezk sind nach ukrainischen Angaben fünf Zivilisten getötet worden.

In der Stadt Wuhledar gebe es vier Todesopfer, erklärte Gouverneur Pawlo Kyrylenko im Messengerdienst Telegram. Ein weiterer Zivilist sei in der nahegelegenen Ortschaft Nowomychailiwka getötet worden. Nach Angaben des Gouverneurs wurden bei den Angriffen auf die beiden südöstlich von Donezk gelegenen Orte zudem fünf Menschen verletzt.

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Nach dem Rückzug der russischen Armee aus dem Großraum Kiew und der Nordukraine befürchtet die ukrainische Regierung eine Großoffensive Russlands im Osten des Landes. Am Samstag teilte die ukrainische Armee auf Facebook mit, dass sie dort "vier Panzer, acht gepanzerte Fahrzeuge und sieben feindliche Fahrzeuge" sowie "ein Flugzeug, einen Hubschrauber" und Drohnen zerstört habe.

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Weiter nördlich, in der Region Charkiw, wurden nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen bei einem russischen Bombardement getötet. Ein Mensch sei zudem bei dem Angriff in Slatyne verletzt worden, teilte der Bürgermeister der Nachbargemeinde Dergatschi auf Facebook mit.