APA - Austria Presse Agentur

TierschützerInnen wollen Polizeipferden Asyl bieten

Denkt denn mal jemand an die Pferde? Harald Kickls Entlassung bereitet einem Tierschutzverein schlaflose Nächte.

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Die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe sorgt sich angesichts der Regierungskrise um die österreichischen Polizeipferde und bietet nun an, die Tiere auf ihrem Hof in Lochen im Innviertel aufzunehmen. Man befürchte nämlich, dass die Tiere nun "nach Ungarn oder in die anderen Herkunftsländer zurückgebracht werden", wo man erfahrungsgemäß Angst haben müsse, dass sie umgebracht werden.

Pfotenhilfe-Geschäftsführerin Johanna Stadler wies am Dienstag darauf hin, dass bei den ungarischen Pferden Lahmheit reklamiert worden sei und sich dadurch deren Überlebenschancen noch weiter verringern könnten. In Lochen wären die Pferde dienstfrei gestellt, könnten "ihr restliches Leben genießen" und würden "liebevoll betreut", so Stadler.

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