Iran gibt jemenitischer Houthi-Miliz seegestützte Raketen

Abdul-Malik al-Houthi steht der Spitze der Miliz
Der Iran stellt der schiitischen Houthi-Miliz im Jemen seegestützte ballistische Raketen vom Typ Ghadr zur Verfügung.

"Jetzt ist die Rakete (...) zu einer Waffe geworden, die die Interessen der Vereinigten Staaten und ihres wichtigsten Verbündeten in der Region, des zionistischen Regimes, ernsthaft gefährden kann", meldet die halbstaatliche, iranische Nachrichtenagentur TASNIM. Mit zionistischem Regime ist in iranischen Medien und bei der Führung des Landes Israel gemeint.

Die Houthi-Rebellen gehören zur vom Iran angeführten sogenannten Achse des Widerstandes und haben sich solidarisch mit der militanten Palästinenser-Organisation Hamas im Gazastreifen erklärt, die ebenfalls zur Achse des Widerstandes gehört. Immer wieder hat die Miliz - auch zivile - Schiffe im Roten Meer beschossen, die sie in Verbindung mit Israel sieht. Auch Israel selbst, das seit Anfang Oktober Krieg gegen die Hamas führt, wurde von der Houthi-Miliz mit Raketen und Drohnen beschossen.

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