APA - Austria Presse Agentur

Erdbeben in Japan: Zahl der Todesopfer weiter gestiegen

Die Zahl der Todesopfer infolge starker Erdbeben an der Westküste Japans ist weiter gestiegen. In der schwer betroffenen Präfektur Ishikawa seien mindestens 57 Menschen ums Leben gekommen, berichtete der Fernsehsender NHK am Mittwochmorgen.

In den Städten wie Wajima, Suzu und Noto auf der Halbinsel Noto wurden zahlreiche Häuser zerstört oder fielen Bränden zum Opfer. Das ganze Ausmaß der Zerstörungen sei noch nicht erfasst, meldete NHK. 

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Seit Neujahr ist die Region von einer ganzen Serie an Erdbeben erschüttert worden. Das heftigste hatte am Montag eine Stärke von 7,6 erreicht.