Mindestens 28 Tote bei Touristenbus-Unglück auf Madeira

Auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira ist am Mittwoch ein Touristenbus schwer verunglückt. Örtlichen Medienberichten zufolge soll es dabei zahlreiche Todesopfer gegeben haben. Der Sender TSF Radio berichtete von mindestens 28 Toten, das öffentlich-rechtliche Fernsehen RTP sprach von neun Todesopfern. Über die Nationalitäten war vorerst nichts bekannt.

Mehrere Menschen seien in ein Krankenhaus in der Stadt Funchal gebracht worden, zitierte die Nachrichtenagentur Lusa den Bürgermeister der östlich der Hauptstadt gelegenen Gemeinde Caniço, in der sich der Unfall ereignet hat. Der Fahrer hatte offenbar die Kontrolle über den Bus verloren, der daraufhin eine Böschung hinunter auf ein Haus stürzte.

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