Mittlerweile 23 Tote nach Erdrutsch in Ecuador gefunden

Die Suche nach Vermissten läuft weiter
Die Zahl der Opfer nach einem Erdrutsch in Ecuador vergangenen Sonntag ist angestiegen: 23 Tote wurden mittlerweile gefunden, 38 wurden verletzt. Nach mindestens 67 Vermissten suchen Rettungsteams noch, gab die Regierung am Freitag bekannt. Heftige Regenfälle hatten Schlammlawinen ausgelöst, die auf die Andenstadt Alausi niedergingen. 57 Gebäude wurden dabei laut offiziellen Angaben zerstört, rund 850 Menschen sind betroffen.

Ein Teil der Häuser war mit riesigen Mengen Erde bedeckt. Die Regengüsse zerstörten Straßen, Brücken und andere Infrastruktur. Alausí liegt in etwa 2.300 Metern Höhe und etwa 100 Kilometer südlich des ruhenden Vulkans Chimborazo (6.263 Meter), der der Provinz ihren Namen gibt.

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