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Penis eingefroren: Olympia-Langläufer geht der Dödel auf Eis

Der finnische Langläufer Remi Lindholm klagt in Peking über "unerträgliche Schmerzen" – sein bestes Stück war ihm eingefroren.

Kennt ihr das, wenn es draußen so verdammt kalt ist, dass ihr das Gefühl habt, eure Hände frieren wortwörtlich ein? Ähnlich erging es nun dem Langläufer Remi Lindholm aus Finnland bei den Olympischen Spielen in Peking – mit dem Unterschied, dass Lindholm nicht die Hände, sondern der Penis gefror – ja, im Ernst.

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Die eisigen Temperaturen haben die Manneskraft des finnischen Langläufers Remi Lindholm zumindest vorübergehend beeinträchtigt, heißt es. "Ihr könnt euch vorstellen, welches Körperteil ein bisschen erfroren war, als ich ins Ziel gekommen bin", erzählte Lindholm.

Mit einem Hitzepack habe er versucht, sein gutes Stück wieder aufzutauen. "Als es sich erwärmte, waren die Schmerzen unerträglich." Nicht auszudenken, wenn das auf 30 km verkürzte Rennen über 50 km gegangen wäre.

Lindholm hat bereits zum zweiten Mal "Frozen Penis"

Wie "The Guardian" berichtet, ist es leider nicht das erste Mal, dass Remi Lindholms Penis beim Sport tiefgekühlt wird: Bereits 2021 habe der frostige Wind in Finnland seine Genitalien bei einem Rennen auf Eis gelegt, heißt es da.