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Sebastian Kurz in der ZiB 2: Die besten Reaktionen aus dem Netz

Sebastian Kurz war am Montagabend in der "ZiB 2" bei Armin Wolf zu Gast. Das sorgte für einige Reaktionen im Netz.

Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz war als Gast in der "Zeit im Bild 2" (ZiB 2) geladen. Mit Moderator Armin Wolf sprach er vor allem über sein seit letzten Freitag bekanntes Urteil (nicht rechtskräftig). Kurz wurde zu acht Monaten bedingter Freiheitsstrafe wegen Falschaussage in Bezug auf die Aufsichtsratsbestellung schuldig gesprochen (k.at berichtete). 

Im Gespräch mit Journalist Armin Wolf erklärte der Ex-Politiker, dass er das Urteil als "unfair" empfinden würde. Doch nicht nur der Prozess war ein großes Thema, sondern auch Kurz' Ausbildung sowie sein "Groll" gegen Thomas Schmid, was zu einem peinlichen Schlagabtausch führte. 

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Thomas Schmid und Fake-Uni-Abschlüsse?

Bevor er bei Armin Wolf zu Gast war, sprach Ex-Kanzler Kurz mit Corinna Milborn in der Sendung "Heiß umfehdet" auf Puls 24 und Joyn darüber, dass er sich, falls er nochmal zu einem Untersuchungsausschuss geladen werde, "besser vorbereiten" werde. Sebastian Kurz erklärte im Interview, dass man "nachher" immer "gscheiter" im Leben wäre. Der Ex-Politiker hofft, dass sich das Urteil in zweiter Instanz noch ändern wird. 

Im Studio bei Armin Wolf begann der Talk schon damit, dass Sebastian Kurz dem Moderator vorwarf, dass er das falsche Gerichtsprotokoll vor sich liegen haben würde. "Das ist völlig falsch", sagte Kurz, als Wolf einige Antworten des Ex-Kanzlers aus dem Protokoll "von der Parlamentshomepage" zitierte. Kurz betonte, dass dieses Protokoll nicht wahrheitsgemäß sei: "Na wetten wir, dass es falsch ist."

Nach der unangenehmen Einleitung zitierte Wolf seinen Gast erneut, als es um Thomas Schmid ging. In dem Talk erzählte Sebastian Kurz, dass der Ex-ÖBAG-Vorstand Schmid in seinem Lebenslauf angeführt hätte, dass er 2017 Geiseln im Jemen befreit habe. Es wäre "problematisch", wenn man Schmid alles glauben würde. Doch auch hier holte Armin Wolf erneut zum Gegenschlag aus und zitierte Kurz, der im Interview behauptete, Unis "absolviert" zu haben. Dies sei aber nicht korrekt, da Kurz nie eine Universität abgeschlossen hätte, da er sein Jus-Studium abbrach. Auch hier kam Kurz mehrmals in Stottern und gab im Endeffekt zu, dass er die Bildungseinrichtungen zumindest im Ausland nur "besucht" hätte. Anschließend "gratulierte" er Wolf zu seiner Recherche. 

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Wir haben die besten X-Reaktionen in einem Instagram-Beitrag gesammelt: 

Die Reaktionen der User:innen im Netz schwanken irgendwo zwischen belustigt und fassungslos.