US-Präsidentschaftswahl: Vorwahlen im US-Staat Michigan

Trump ist kaum noch aufzuhalten
Die Präsidentschaftsvorwahlen in den USA werden am Dienstag mit Abstimmungen der Republikaner und Demokraten im Bundesstaat Michigan fortgesetzt.

Bei den oppositionellen Republikanern ist Ex-Präsident Donald Trump auf dem Weg zur erneuten Präsidentschaftskandidatur kaum noch aufzuhalten, nachdem er seine stärkste parteiinterne Rivalin Nikki Haley sogar in deren Heimatstaat South Carolina am Samstag klar besiegt hatte.

Dennoch will Haley mindestens bis zum "Super Tuesday" kommende Woche durchhalten, an dem die Republikaner in 15 Staaten votieren.

Bei den Demokraten steht Präsident Joe Biden als Kandidat so gut wie fest, er hat keine ernsthaften Rivalen in seiner Partei. Den Ergebnissen in Michigan gilt dennoch besonderes Interesse, da dieser Staat zu den sogenannten Swing States zählt, die letztlich entscheidend für den Ausgang der Präsidentschaftswahl am 5. November sind. Insofern wird mit Spannung erwartet, wie deutlich die jeweilige Zustimmung für Biden und Trump ausfällt.

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