Wollen Jennifer Lopez und Ben Affleck ihr Haus verkaufen?

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Selbst für Beverly Hills ist ein 60-Millionen-Dollar-Anwesen etwas Besonderes. Nun könnte die Villa von Lopez und Affleck verkauft werden.

Die Gerüchte um eine angebliche Ehekrise bei Jennifer Lopez (54) und Ben Affleck (51) reißen nicht ab. Neue Spekulationen ranken sich nun um das gemeinsame Luxusanwesen der Hollywood-Stars. Einem Bericht zufolge sollen die beiden das 60 Millionen Dollar (etwa 55 Millionen Euro) teure Anwesen in Beverly Hills, Kalifornien, verkaufen wollen.

Haben Lopez und Affleck einen Promimakler beauftragt?

Mehrere Quellen sollen dem US-Promiportal "TMZ" berichtet haben, dass das prominente Paar angeblich den Immobilienmakler Santiago Arana von "The Agency" beauftragt hat, um das Haus zu verkaufen. Erst im Mai letzten Jahres sollen Jennifer Lopez und Ben Affleck das Anwesen zusammen gekauft haben.

Santiago Arana, bekannt aus der Netflix-Maklershow "Buying Beverly Hills", soll nun laut "TMZ" seit etwa zwei Wochen versuchen, Käufer dafür zu finden, so die Gerüchteküche weiter. Bisher aber offenbar ohne Erfolg. Das Promiportal berichtet weiter, dass Jennifer Lopez und Ben Affleck "rund 65 Millionen Dollar" für die Villa verlangen. Dennoch würden sie Verlust machen, so der Bericht, da die Maklerprovision und eine neue Steuer auf Luxusimmobilien bezahlt werden müssten und sie Geld für Umbauten ausgegeben hätten.

Parkplätze für 80 Fahrzeuge inklusive

Jennifer Lopez und Ben Affleck haben das Haus im Mai 2023 laut US-Medienberichten für 60,85 Millionen Dollar gekauft - zehn Monate nachdem sie in Las Vegas geheiratet hatten. Das Anwesen verfügt angeblich über 17 Schlafzimmer, 30 Badezimmer, Pool, Indoor-Sportkomplex und Parkplätze für 80 Fahrzeuge.

Lopez und Affleck waren von 2002 bis 2004 schon einmal zusammen. 2021 gaben sie ihrer Liebe eine neue Chance. Im Juli 2022 heirateten die beiden in Las Vegas. Seit Mitte Mai gibt es Gerüchte um eine angebliche Ehekrise bei den beiden Stars. Offiziell haben sie sich bisher nicht dazu geäußert.

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