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Sexstellung: Hast du schon "Flat Doggy" ausprobiert?

Die Elefantenstellung ist die etwas kuschligere Variante der Hündchen-Position. Wir zeigen dir, was sie so besonders macht!

Die Doggy-Style-Stellung ist wohl den meisten von uns bekannt. Auf Deutsch wird die Position auch Hündchenstellung genannt – der/die passive PartnerIn kniet dabei auf allen vieren vor dem aktiven Part.

Tiefe und intensive Stöße sind hier garantiert, doch die "Flat Doggy"-Sexstellung – auf Deutsch auch als Elefantenstellung bekannt – ändert die bekannte Hündchenstellung leicht ab und sorgt damit für einen spektakulären Höhepunkt. 

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So funktioniert die Elefantenstellung

Die passive Person liegt auf dem Bauch, während sich der/die penetrierende PartnerIn auf sie legt. Danach kann mit einem Sextoy oder dem Glied in den/die auf dem Bauch liegende Person von hinten in die Vagina oder den Anus eingedrungen werden. 

RomantikerInnen unter euch würden jetzt vielleicht behaupten, dass diese Sexstellung nicht besonders gefühlvoll ist, da der Blickkontakt fehlt. Das Besondere an der Elefantenstellung ist jedoch, dass man seinem/seiner PartnerIn sehr nah sein und sie/ihn am Hals, Ohren und Rücken liebkosen kann. Durch die rhythmischen Bewegungen kommen auch hier besonders intensive Orgasmen zustande, die das Liebesspiel krönen. Achtet dabei auf Abwechslung! 

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Sexstellung-Hack: Kissen unter das Becken legen!

Frauen können bei dieser Sexstellung unter anderem selbst Hand anlegen und gleichzeitig die Penetration des Partners oder der Partnerin genießen. Um einen besseren Winkel zu erzeugen, kann man auch ein Kissen unter das Becken der passiven Person legen – das könnte unter anderem auch das anale oder vaginale Eindringen erleichtern. 

Als musikalischen Stimmungsmacher können wir euch diesen heißen Banger von Usher empfehlen: