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Kleiner Penis? Diese 5 Sexstellungen werden euch einheizen!

Diese fünf Sexpositionen sorgen für ein Feuerwerk der Orgasmen – auch mit einem kleinen Penis!

Nein, es kommt beim Sex wirklich nicht auf die Größe des Penis an! Das hat sogar eine "Cosmopolitan"-Studie bewiesen, die zeigt, dass 89 Prozent der 1.100 befragten ProbandInnen (96 Prozent waren weiblich) keinen Wert auf die Penisgröße legen. 

Aber genauso wie es Stellungen gibt, die bei einem großen Penis nicht funktionieren, gibt es auch Positionen, die mit kleinem Penis nicht klappen wollen. Laut "Men's Health" gibt es also ein paar Stellungen, die beim Sex mit kleinen Penissen die größte Lust bescheren. 

Gut zu wissen: Eine britische Studie zeigte, dass die durchschnittliche Penislänge im erigierten Zustand circa 13 Zentimeter beträgt. 

Wichtig: Wie bei allen sexuellen Handlungen ist vor allem Konsens wichtig! Nur mit Einverständnis aller PartnerInnen kann der Geschlechtsverkehr auch wirklich Spaß machen!

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Elefantenstellung

Die passive Person liegt auf dem Bauch, während sich der/die penetrierende PartnerIn auf sie legt. Danach kann mit dem Glied in den/die auf dem Bauch liegende Person von hinten in die Vagina oder den Anus eingedrungen werden. Die Ehe-Therapeutin Holly Richmond erklärte gegenüber "Men's Health", dass diese Stellung besoners wirksam ist, da das Glied mehr an den Vagina- oder Anuswänden reibt. Mehr Reibung, mehr Lust also!

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Die Lotusstellung

Der gebende Part sitzt im Bett oder auf dem Sofa, während der oder die Empfangende sich auf den oder die PartnerIn setzt. Beide schlingen die Beine um den Körper des/der jeweils anderen. Empfangende können sich an der Wand oder Sofakante abstützen, aber auch an den Schultern festhalten. 

Achtet auf langsame Bewegungen und steckt eure letzten Kräfte ins Küssen und Streicheln. Diese Position ist besonders liebevoll und intim, da man sich beispielsweise auf das Liebkosen der Nippel konzentrieren kann. 

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Doggy-Style

Beim Doggy-Style kniet der/die passive PartnerIn auf allen vieren, während der aktive Part von hinten vaginal oder anal eindringt. Laut Richmond ist die Position besonders gut, da sie ein "tiefes Eindringen" ermöglicht. Außerdem kann man währenddessen wunderbar die Klitoris seines Schatzes mit der Hand liebkosen. 

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Reverse Cowgirl/-boy

Die penetrierende Person liegt auf dem Rücken oder sitzt auf dem Bett. Das Cowgirl/der Cowboy setzt sich nun mit dem Blick in Richtung der Beine des Gegenübers auf das Glied. Vorsicht: Wird zu heftig penetriert oder bewegt sich der/die PartnerIn zu schnell, kann es zum Penisbruch kommen – besonders der Winkel spielt hier eine große Rolle. 

Laut der Expertin Richmond sollte man noch ein Kissen unter die Hüften des gebenden Parts legen: "Durch die zusätzliche Erhöhung Ihrer Hüften fühlt sich das Erlebnis für den anderen tiefer an", erklärte Richmond. 

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"Spork"-Position

Diese Position ist etwas tricky, doch hält, was sie verspricht! Bildlich könnte man sich die Stellung so vorstellen, dass man eine Gabel quer in einen Löffel legt. Die Gabelzacken ragen dabei an den Seiten heraus – damit sind die Beine des/r penetrierenden PartnerIn gemeint.

 

Dabei liegt der/die passive PartnerIn ("Der Löffel") mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Der/die aktive PartnerIn ("Die Gabel") legt sich quer über seine/n Liebste/n und penetriert. Aus der Vogelperspektive betrachtet bilden eure Körper ein "X" und werden durch ihre Intimbereiche verbunden. 

Laut Richmond eignet sich die Stellung besonders gut für Menschen mit kleineren Penissen, da sie das Bein des/der Parnters/Partnerin nutzen können, um Halt zu haben und auch intensiver in die Vagina oder den After zu stoßen. 

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