Das heutige Google Doodle zeigt einen hüpfenden Frosch am Teich. Was hat das mit dem Schaltjahr 2024 zu tun? 

Screenshot: Google Watchblog

Heutiges Google Doodle erinnert an den Schalttag 2024

Das heutige Google Doodle zeigt einen hüpfenden Frosch im Teich. Was hat das mit dem Schaltjahr 2024 zu tun?
Selma Tahirovic Selma Tahirovic

Wer heute, am 29. Februar 2024, auf die Google-Startseite klickt, wird mit einem süßen Google Doodle begrüßt. Es zeigt einen Frosch, der im Teich auf ein Seerosenblatt hüpft. Der heutige Februartag ist insofern besonders, weil wir uns heuer in einem Schaltjahr befinden. Das heißt, dass dieses Jahr einen Tag länger dauert – dieser wird immer im Februar angehängt. 

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Warum haben wir einen Schalttag?

Der Frosch, der im Google Doodle eine braune 29 auf seinem Körper stehen hat, hüpft im Teich zwischen den Zahlen 28 und 1 herum. Der Frosch symbolisiert den "Extra Tag", den wir durch das Schaltjahr 2024 erhalten. Alle vier Jahre dürfen wir uns über dieses Phänomen freuen. 

Wie "RND" erklärt, waren vor allem die Römer:innen an diesem Dilemma schuld, denn der Februar war für sie der letzte Monat im Jahr, welches nur 355 Tage hatte. Die Monate ließen sich nicht gleichmäßig auf zwölf aufteilen, weshalb im Februar nur mehr 28 Tage vorhanden waren. Als der julianische Kalender eingeführt wurde, wurde das Jahr mit Jänner begonnen. Das Jahr hatte nun 365 Jahre und der Februar wurde einfach übernommen. 

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Der gregorianische Kalender richtet sich nach dem Umlauf der Sonne, das bedeutet, dass ein Jahr vorbei ist, wenn die Erde einmal um die Sonne gekreist ist. Dies dauert 365,2424 Tage. Um diese Zahl "auszugleichen", wenn das Sonnenjahr (auch tropisches Jahr genannt) eintritt, das 0,2424 Tage länger ist, wird alle vier Jahre ein Schalttag eingeschoben.