Amber Heard und Johnny Depp in London, August 2016.

REUTERS/SUZANNE PLUNKETT

Amber Heard soll eine Zigarette in Johnny Depps Gesicht ausgedrückt haben

Am Dienstag sagte Johnny Depps Bodyguard vor Gericht aus und berichtete über die Beziehung von Depp und Heard.

Ein Gerichtsprozess von Johnny Depp gegen ein Boulevardblatt sorgt derzeit täglich für Schlagzeilen: Am Dienstag hat nun Malcolm Connolly, der Bodyguard des Schauspielers, vor Gericht ausgesagt und behauptet, Amber Heard habe eine Zigarette im Gesicht ihres damaligen Ehemannes ausgedrückt.

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Der Vorfall soll sich im Jahr 2015 in Australien zugetragen haben, wo Depp an “Fluch der Karibik: Salazars Rache” arbeitete. So soll Connelly dort einen dringenden Anruf von Depps Security-Chef bekommen haben, in dem er ihm mitteilte, dass er Depp sofort abholen solle. Er beschrieb, Depp und Heard streitend vorgefunden zu haben, Depp soll ihm im Anschluss davon berichtet haben, dass Amber seine Fingerkuppe mit einer zerbrochenen Flasche abgetrennt haben soll. Connolly habe den Finger selbst gesehen.

Außerdem soll Depp ihm erzählt haben, dass Amber eine Zigarette in seinem Gesicht ausgedrückt haben soll – der Bodyguard bestätigte, dass er eine entsprechende Narbe gesehen habe. Connolly beteuerte, dass er nie gesehen habe, wie Johnny Depp Amber Heard geschlagen habe: “Ich würde es nicht dulden, wenn ein Mann eine Frau schlägt. Egal, wer er ist. Nicht einmal, wenn er mein Boss ist. Nicht einmal, wenn er der Papst ist.”

Connolly war etwa 16 Jahre für Depp tätig und sagte am sechsten Verhandlungstag im Prozess gegen “The Sun” aus. Johnny Depp verklagte das Blatt wegen Verleumdung, weil er in einem Bericht als “Wife Beater” bezeichnet wurde.

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