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"Finding Freedom": Meghan Markle und Prinz Harry dementieren ihr Mitwirken am Buch

Meghan Markle und Harry sollen nicht mit den AutorInnen des kürzlich erschienenen Buchs "Finding Freedom" zusammengearbeitet haben.

"Finding Freedom", eine Biografie über Prinz Harry und Meghan Markle wurde Mitte August veröffentlicht. Die AutorInnen Omid Scobie und Carolyn Durand behaupteten bereits im Vorhinein, mit engen FreundInnen und Vertrauten der beiden gesprochen zu haben. Ihr Buch soll pikante Details aus dem Leben von Harry und Meghan an die Öffentlichkeit tragen. 

Bei einer Anhörung sollen die AnwältInnen der Sussexes allerdings jegliche Kooperation mit den AutorInnen des Enthüllungsbuches dementiert haben, wie "The Guardian" berichtet.

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Derzeit befinden sich Meghan Markle und Harry im Rechtsstreit mit der "Mail on Sunday", die einen Brief von Meghan Markle an ihren Vater veröffentlichte.

Associated Newspapers, Herausgeber der "Mail on Sunday", beantragte nun eine Erlaubnis, ihre schriftliche Verteidigung dahingehend zu ergänzen, dass Markle sehr wohl mit den AutorInnen des unlängst erschienenen Buches kooperierte, um "ihre Version bestimmter Ereignisse zu schildern", schreibt "The Guardian".

Diese Behauptungen stellte Markles Anwalt Justin Rushbrooke QC in einer schriftlichen Stellungnahme klar: "Die Klägerin und ihr Ehemann haben weder mit den AutorInnen des Buches zusammengearbeitet, noch wurden sie dafür interviewt oder haben den AutorInnen Fotos für das Buch zur Verfügung gestellt." Auch habe Meghan Markle den AutorInnen nicht erlaubt, den Brief, den sie an ihren Vater verfasste, zu veröffentlichen.

Autor Omid Scobie streitet ebenso eine Zusammenarbeit mit dem Paar ab: "Jede Andeutung, dass der Herzog und die Herzogin an dem Buch mitgearbeitet haben, ist falsch. Sie haben das Buch nicht autorisiert und wurden nie dafür interviewt", so Scobie. Zwar habe er in der Vergangenheit mit Harry und Meghan gesprochen, jedoch nie über das Buch.