APA - Austria Presse Agentur

Benedict Cumberbatch feiert seinen 44. Geburtstag

Im nächsten Jahr hat Benedict Cumberbatch einen Termin in Hollywood.

Wann genau, lässt sich wegen der Coronakrise noch nicht sagen, aber der britische Schauspieler wird 2021 auf jeden Fall auf dem berühmten "Walk of Fame" mit einem Stern geehrt. Am Sonntag feiert er seinen 44. Geburtstag.

Kluge, skurrile und immer auch außergewöhnliche Persönlichkeiten - in diesen Rollen begeistert Benedict Cumberbatch seit vielen Jahren seine Fans, die sich sogar einen eigenen Namen gegeben haben: Cumberbitches. Der Schauspieler fühle sich geschmeichelt, heißt es. Aber er hätte sich einen vielleicht etwas seriöseren Namen gewünscht.

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Der Mann ist Kult! Sei es - mit leicht soziopathischen Zügen - als verschroben-genialer Detektiv Sherlock Holmes, sei es als exzentrischer Superheld Doctor Strange, oder sei es als introvertierter Tüftler Alan Turing, der in "The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben" (2014) den Enigma-Code der Nazis dechiffriert.

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Das Historien-Drama brachte Benedict Cumberbatch eine Oscar-Nominierung ein. Demnächst ist er als Erfinder Thomas Edison in dem Film "Edison - Ein Leben voller Licht" zu sehen. Endlich neues Futter für die Cumberbatch-Fans, die der Schauspieler auch mit der dunkleren Seite des Erfinders Edison konfrontiert.

An Dreharbeiten ist während der Coronakrise kaum zu denken, aber untätig war Benedict Cumberbatch nicht. Er nutzte die Auszeit, um mit der Lesung des Kinderbuchs "Three Little Monkeys" von Emma Chichester Clark und Quentin Blake Geld für bedürftige Familien zu sammeln. An der Aktion "Save with Stories" nahmen unter anderem auch Sherlock-Partner Martin Freeman oder Hugh Grant teil.

Mit Auszeiten kennt sich Benedict Cumberbatch aus, der, bevor er mit der Fernsehserie "Sherlock" (2010 gestartet) berühmt wurde, als 19-Jähriger in einem Kloster in Darjeeling tibetanischen Mönchen Englischunterricht gegeben hat. Diese halbe Jahr hat Benedict Cumberbatch nachhaltig geprägt: Der Buddhismus hätte aus ihm einen besseren Schauspieler gemacht, meinte er in einem Interview mit "Lions Roar".

Und noch heute spiele die Meditation eine große Rolle in seinem Leben, "um meine Energie wieder in meinen Körper fließen zu lassen", sagte er dem Sender Tele5. Allerdings kennt er auch noch eine andere Methode, um abzuschalten und zu relaxen - dann schaue er sich mit einem Cocktail in der Hand einen Film an.

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