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Warum Prinzessin Diana bei ihrer Hochzeit mit Prinz Charles kein gutes Gefühl hatte

Die Probleme zwischen Diana und Charles sollen bereits am Tag ihrer Hochzeit angefangen haben.

Die Ehe zwischen Prinzessin Diana und Prinz Charles stand buchstäblich von Anfang an unter keinem guten Stern: Kurz vor ihrer Hochzeit im Jahr 1981 soll Diana eine Schmuckschachtel im Büro ihres Zukünftigen gefunden haben.

Das Schmuckstück war allerdings nicht für Diana bestimmt, berichtet "Mirror". Wie die Gravur am Armband vermuten ließ, soll das Armband mit den Initialen G und F für Camilla gedacht gewesen sein. Gladys und Fred sind die Spitznamen, die Charles und Camilla füreinander verwenden.

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Im Dokumentarfilm "Charles & Camilla: King And Queen in Waiting" erzählte nun die Royal-Expertin Jennie Bond über Dianas Unbehagen am Tag ihrer Hochzeit. Denn unter den 2000 Hochzeitsgästen befand sich auch Camilla Parker Bowles. "Diana erzählte mir viel später, dass sie sich damals wie ein Lamm gefühlt habe, das zur Schlachtbank geführt werde. Als sie den Altar entlang ging, war sie sehr traurig", so Bond. 

Diana habe bereits am Tag ihrer Hochzeit gespürt, dass die Dinge nicht in Ordnung waren. "Als sie Camilla in der Kirche gesehen hatte, war sie sofort beunruhigt", sagte Jennie Bond. 

Diana und Charles ließen sich 1996 scheiden, damit verlor Diana ihren Rang als Königliche Hoheit, sie blieb jedoch ein Mitglied der Königlichen Familie. 

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