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Was bedeutet es, um 11:11 auf die Uhr zu schauen?

Laut Numerologie ist es von Bedeutung, wenn du regelmäßig um 11:11 auf die Uhr schaust. Worauf deuten Doppel-Uhrzeiten hin?

Gleich vorweg: Natürlich bedeutet es aus wissenschaftlicher Sicht rein gar nichts, wenn du in letzter Zeit regelmäßig um 11:11 auf die Uhr geschaut hast. Aber irgendwie lässt dich der Gedanke dann doch nicht los, warum es einfach IMMER WIEDER passiert – sonst wärst du nicht hier gelandet.

Oder vielleicht geht es dir mit anderen Zwillingszahlen ähnlich: Hast du die letzten Tage immer wieder um 22:22 Uhr oder 14:41 auf die Uhr geschaut? Sei herzlich willkommen – wir haben uns das mal genauer angesehen.

Um 11:11 Uhr auf die Uhr schauen: Was bedeutet das?

Für dieses Phänomen gibt es tatsächlich gleich zwei Erklärungen: Wer immer wieder um 11:11 auf die Uhr schaut, hat sein Gehirn darauf trainiert. Man spricht von selektiver Wahrnehmung. Das heißt, wenn du glaubst, ein Muster zu erkennen, wird es dir beim nächsten Mal häufiger auffallen.

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Was sagt man Zwillingszahlen nach?

Es gäbe aber noch eine andere Erklärung für dieses Phänomen – eine wesentlich esoterischere. Das Gefühl der Bedeutsamkeit, die diese Zwillingszahlen oft auslösen, sind demnach völlig gerechtfertigt: Manche sprechen von "Guardian Angels", die uns eine Nachricht schicken wollen, manche von Gott, manche vom Universum.

Wer laut manchen Spirituellen um 11:11 auf die Uhr schaut, darf sich glücklich schätzen – eine positive Veränderung könne sich anbahnen. Wer die Augen offen halte, finde sie bestimmt.

In der Numerologie steht 11:11 für Neuanfänge

Die Zwillingszahlen sollen uns demnach daran erinnern, dass wir uns zurücklehnen können und der vorhergesehene "Plan" seinen Lauf nimmt. Falls du vielleicht gerade auf eine Job-Zusage hoffst, während dir immer wieder Zwillingszahlen begegnen, darfst du dich laut Esoterik-Fans freuen: Deine Hoffnungen könnten sich bald erfüllen.

Schaust du ein paar Tage hintereinander bei Zwillingszahlen wie 11:11 oder 15:15 auf die Uhr, erwartet dich laut Numerologie ein Neuanfang. Für Esoterikerinnen und Esoteriker sind die doppelten Uhrzeiten ein Zeichen aus dem Unterbewusstsein und deuten außerdem darauf hin, dass ein positives Ereignis bevorsteht. Wenn du dir also etwas aus einer Situation erhoffst, sprechen sie von einem Zeichen dafür, dass bald alles seinen Anfang nimmt.

Wenn dieser Job also deinem "vorhergesehenen Plan" entspricht, werden sich die Dinge ganz bald fügen, so das Versprechen.

Erhoffst du dir aus manchen Situationen etwas, könnte es auch passieren – und du wirst den Blick auf die Uhr wahrscheinlich nicht mehr als Zufall, sondern als etwas Bedeutsames wahrnehmen. Egal, jedenfalls können wir alle gerade ein paar positive Vibes ertragen – so oder so.

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Das 11:11-Phänomen: Was bedeutet Synchronizität?

New-Age-AnhängerInnen sprechen bei Doppel-Uhrzeiten wie 11:11 von einem Beispiel für Synchronizität. Was das heißen soll? Bei immer wieder auftretenden Synchronizitäten wird man gerade auf den "richtigen" Weg geführt.

Was kannst du tun, wenn dir immer wieder Zwillingszahlen begegnen? Dir eine kleine Auszeit gönnen und dir mal wieder bewusst machen, was du dir eigentlich erhoffst und welche Wünsche du hast. Halte Ausschau nach Optionen, die dir eventuell offenstehen und die dir bei einer positiven Veränderungen helfen könnten. Schaden kann es auf alle Fälle nicht.

Auch Stars haben die Zwillingszahlen für sich entdeckt

Die Queen der Zwillingszahlen: Cardi B. Die Rapperin postet immer wieder Doppel-Uhrzeiten und gibt ihre persönliche Bedeutung preis.

"Ich glaube so sehr an 11:11, weil ich am 11. geboren bin und meine Oma am 11.11.2011 gestorben ist", so die Künstlerin. "Diese Woche hab ich so oft um 11:11 auf die Uhr gesehen. Es fühlt sich an, als würde mir Gott eine Nachricht schicken wollen. Es ist, als würde er sagen 'Siehst du? Hab Vertrauen in mich, ich höre deine Gebete'", führt Cardi B in ihrem Posting weiter aus. 

Ob man diesem Phänomen Glauben schenkt oder nicht, ist jedem und jeder selbst überlassen. Die Gedanken positiv zu halten und ein bisschen "in sich hineinzuhören" kann auf jeden Fall nicht schaden.