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© APA - Austria Presse Agentur

Life
05/16/2019

Märtha Louise will ihren Prinzessinnentitel behalten

Die norwegische Prinzessin Märtha Louise weist Forderungen zurück, ihren Prinzessinnentitel abzugeben.

In einem Interview mit dem Fernsehsender TV2 sagte die Tochter von König Harald und Königin Sonja am Donnerstag: "Das ist nichts, worüber ich nachdenke. Ich bin ein Teil der Familie und werde es auch weiterhin sein." 

Es war das erste gemeinsame Interview von Märtha Louise und ihrem neuen Lebensgefährten, Durek Verret, seit diese am Sonntag ihre Beziehung bekanntgegeben hatten. Der 44-Jährige bezeichnet sich als Schamane. Das Paar sieht sich in Norwegen einem Sturm von Kritik ausgesetzt. Die norwegische Zeitung "Fädrelandsvennen" forderte am Donnerstag, Märtha Louise solle ihren Prinzessinnentitel abgeben, weil sie ihren Titel in einem kommerziellen Zusammenhang gebrauche.

Das Paar veranstaltet Vorträge zum Thema Selbsterkenntnis und Workshops mit schamanischen Übungen und Meditation. Der Titel der Veranstaltungen lautet "Die Prinzessin und der Schamane". "Das ist meine Art, Geld zu verdienen", erklärte die 47-Jährige. Schließlich bekomme sie keine Apanage vom norwegischen Staat.

Verret wies in dem Fernsehinterview zurück, dass er behauptet habe, Leukämie heilen und Atome bewegen zu können. "Nein, ich kann Krebs nicht heilen, und ich habe nie gesagt, dass ich das kann", sagte der Amerikaner.

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Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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