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© APA - Austria Presse Agentur

Life
05/16/2019

Sarah Jessica Parker wehrt sich gegen Klatschmeldungen

Sarah Jessica Parker wehrt sich gegen eine US-Klatschzeitschrift, die anscheinend über einen Streit mit Ehemann Matthew Broderick berichten wollte.

"Über zehn Jahre der gleiche unwahre, erbärmliche Nonsens. Wie immer pünktlich vor unserem Hochzeitstag am 19. Mai", schrieb die US-Schauspielerin auf Instagram. Dazu postete sie eine Anfrage des Magazins "National Enquirer", in der Parker um eine Stellungnahme zu der Geschichte gebeten wird.

"Als ob die Wahrheit, eine Antwort oder irgendein Kommentar von mir oder meinem Sprecher irgendeinen Einfluss darauf hätten, was sie drohen zu 'berichten'", schrieb Parker weiter. Man sollte doch lieber über eine langjährige Ehe schreiben. "Denn trotz eurer ständigen Belästigung und vergeudeter Tinte nähern wir uns drei Jahrzehnten von Liebe, Hingabe, Respekt, Familie und Heimat."

Parker, die seit 22 Jahren mit dem US-Schauspieler Broderick verheiratet ist und mit ihm drei Kinder hat, bekam für ihren Eintrag viel Zustimmung. Auch Kolleginnen wie Gwyneth Paltrow und Jessica Alba kommentierten den Post. "Das ist brillant. Einen schönen Hochzeitstag", schrieb Paltrow.

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Moby entschuldigte sich bei Natalie Portman

Nach einem Wortgefecht hat sich der US-Musiker Moby bei Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman entschuldigt. Er hatte zuvor behauptet, die beiden seien vor etwa 20 Jahren für kurze Zeit ein Paar gewesen. "Ich habe verstanden, dass viel Kritik gegen mich wegen meiner Aufnahme von Natalie in (das Buch) "Then It Fell Apart" sehr berechtigt ist", schrieb der 53-Jährige bei Instagram.

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Neue "The Voice"-Jury mit Rea Garvey und Sido

Der irische Musiker Rea Garvey (46) kehrt in die Jury der Castingshow "The Voice of Germany" zurück. Als neue Juroren und Coaches nehmen außerdem der Deutsch-Rapper Sido (38) und die Sängerin Alice Merton (25) in den roten Drehstühlen Platz. Der Sänger und Songwriter Mark Forster (35) bleibt der Jury erhalten. Pro Sieben/Sat.1 stellte die Jury am Sonntag in einem Video auf seiner Website vor.

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Til Schweiger hat Fridays for Future "nicht so verfolgt"

Der Schauspieler Til Schweiger hat die Klima-Protestaktion Fridays for Future bisher "nicht so verfolgt". Er versuche zwar, sich möglichst breit zu informieren und lese verschiedene Zeitungen, mit dem Thema sei er jedoch "ein bisschen überfordert", sagte Schweiger am Samstag beim "Tag des Journalismus" des Verlagshauses Gruner + Jahr.

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