Hintergrund: thomas heintz via Unsplash; Screenshot via Twitter

In Bristol wurde eine Sklavenhändler-Statue in einem Fluss versenkt und das Internet liebt es

Videos der Aktion gingen viral.

“Look like I’m goin’ for a swim”: Mit dieser Zeile des Nicki-Minaj-Songs “Chun-Li” wurde ein Clip unterlegt, der derzeit viral geht. Im englischen Bristol stand bis vor Kurzem eine Bronzestatue des Sklavenhändlers Edward Colston, der an der Versklavung von 80.000 Menschen beteiligt war.

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Im Zuge der weltweiten #BlackLivesMatter-Proteste rissen DemonstrantInnen die Statue vom Sockel und versenkten sie unter Jubel und Applaus im Fluss Avon. Schnell wurde die Location der Statue auf Google Maps aktualisiert:

Die örtliche Polizei hat währenddessen auf Twitter Ermittlungen angekündigt, die britische Innenministerin bezeichnet die Aktion als “Vandalismus”. Ein Abgeordneter der Labour-Partei schrieb auf Twitter, dass er die Entfernung der Statue begrüße, weil es sich bei Edward Colston um jemanden handle, “der für unermessliches Blut und Leid verantwortlich ist”.

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