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Häusliche Gewalt?: Christine Quinn erhebt Vorwürfe gegen Ehemann

Der Ehemann des "Selling Sunset"-Stars wurde wegen häuslicher Gewalt festgenommen.
Selma Tahirovic Selma Tahirovic

Was ist nur bei TV-Star Christine Quinn und ihrem Ehemann Christian Dumontet los? Wie "People" berichtet, wurde der US-Amerikaner aufgrund eines Vorfalls häuslicher Gewalt festgenommen. Nun erhebt Quinn weitere schwere Vorwürfe gegen ihren Partner. 

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  • Christine Quinn und Christian Dumontet lernten sich über einen gemeinsamen Freund kennen und verliebten sich. 
  • Seit 2019 ist das Pärchen verheiratet. 
  • 2021 bekamen die Stars einen gemeinsamen Sohn namens Christian Georges Dumontet.

Wurde Christine Quinn mit Hundekot beworfen? 

"TMZ" berichtete am 21. März, dass Christine Quinns Ehemann zweimal in derselben Woche verhaftet wurde. Der Grund war bei der ersten Verhaftung angebliche häusliche Gewalt, beim zweiten Mal sei der Grund für eine Festnahme die Tatsache gewesen, dass Dumontet sich dem gemeinsamen Haus von ihm und seiner Ehefrau genähert hatte. Dies sei ihm jedoch zuvor untersagt worden. 

Was hat zur Involvierung der Polizei geführt? 

Mehreren Medienberichten zufolge sollen sich der "Selling Sunset"-Star und dessen Ehemann aufgrund ihrer Haustiere gestritten haben. Es ging darum, wer den Mist der Hunde wegmachen sollte, was Quinn angeblich vernachlässigte. Als die Auseinandersetzung eskalierte, soll der 44-Jährige seine Frau mit einem Sack voller Hundekot und Glas beworfen haben. Das stritt sein Anwalt in den Gerichtsdokumenten ab, demnach soll Dumontet den Müllsack "an die Seite des Raumes, gegen die Wand" geworfen haben. "Herr Dumontet hat die Tüte nicht in Richtung von Frau Quinn oder ihrem Sohn geworfen. Außerdem befand sich kein Glas in der Tüte, denn es gab keine Glasscherben im Zimmer oder irgendwo im Haus", heißt es in dem Dokument weiter. 

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Danach wurde der Unternehmer verhaftet, bei dem Streit soll auch der kleine Sohn des Pärchens anwesend gewesen und sogar verletzt sein. Dumontet streitet mögliche Verletzungen in den Gerichtsdokumenten ab und bat nun den zuständigen Richter um Unterstützung. Demnach wolle der Ehemann der TV-Darstellerin ihre Reisen mit ihrem Sohn einschränken, da er befürchtet, dass sie ihr Kind "entführen" könne. Laut dem 44-Jährigen habe seine Ehefrau in der Vergangenheit damit gedroht, die "Kinder wegzunehmen oder zu verstecken". Weitere Updates zu dem Vorfall sind noch ausständig. 

Wer Erfahrungen mit Gewalt oder sexuellen Übergriffen erlebt oder in der Vergangenheit erlebt hat, kann sich kostenlos und anonym an die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800/222-555, www.frauenhelpline.at, an die Onlineberatung für Mädchen und Frauen im HelpChat, www.haltdergewalt.at, an die Frauenhelpline für gehörlose Frauen, www.oegsbarrierefrei.at/bmf/hilfseinrichtungen/ oder an die Männerberatungsstelle unter 0720 / 70 44 00, https://www.maennerinfo.at wenden.