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Kennst du schon die heiße "Apfelstrudel-Stellung"?

Die "Apfelstrudel-Stellung" ist eine besonders kuschelige Art und Weise, intim zu werden.

Im Winter kuscheln wir uns mit unserem Schatz am liebsten vor die Couch und machen es uns richtig bequem. Besonders in diesem Jahr werden wir bei den steigenden Energiepreisen vermehrt auf Körperwärme setzen müssen. Kein Problem, denn mit der "Apfelstrudel-Stellung" haltet ihr euch nicht nur gegenseitig warm, sondern kommt auch auf besonders süße Kosten.

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Wie funktioniert die "Apfelstrudel-Stellung"?

Bei dieser Sexposition handelt es sich um eine Variante der Löffelchen-Stellung:

  • Der/die passive PartnerIn liegt auf der Seite und legt die Arme über den Kopf. Dabei sind die Beine leicht angewinkelt.
  • Der/die penetrierende PartnerIn legt sich hinter seinen/ihren Schatz und dringt anal oder vaginal ein. Im Vergleich zur Löffelchen-Stellung wird hier jedoch ein Bein über die Hüfte des/der liegenden PartnerIn auf die Matratze abgestellt.
  • Nun kann die gebende Person den Körper ihres Schatzes liebkosen. 

Der/die penetrierte PartnerIn kann bei dieser Sexstellung auf jeden Fall die sinnlichen Zärtlichkeiten in vollen Zügen genießen.

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Doch warum wurde die Sexposition nach der leckeren Mehlspeise benannt? Grund dafür könnte vor allem sein, dass die Liebenden eng umschlungen – wie Äpfel im Blätterteig – beieinander liegen.

Redaktionstipp: Wenn im Hintergrund dieser RnB-Song von Summer Walker läuft, werdet ihr das Sex-Erlebnis noch "süßer" empfinden: