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Grimes liest das Manifest von Karl Marx – und wird zum Meme

Grimes wurde beim Lesen des kommunistischen Manifestes von Karl Marx gesichtet. Prompt wurde die Sängerin zum Meme.

Was ist denn mit Grimes los? Erst vor Kurzem sorgte die Sängerin für Schlagzeilen, nachdem bekannt wurde, dass sie sich von ihrem Freund Elon Musk getrennt hat. Jetzt steht die Musikerin erneut im Fokus der Medien.

Der Grund: Paparazzi-Fotos zeigen, wie die Sängerin in Los Angeles das kommunistische Manifest von Karl Marx liest. Das führte dazu, dass unzählige Memes auf Twitter die Runde machten. 

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So wurde Grimes zum Meme 

Wie "People" berichtet, waren die Sängerin und der CEO von Tesla drei Jahre lang ein Paar. Nun haben Grimes und Elon Musk beschlossen, getrennte Wege zu gehen. Als wäre die Nachricht über das Liebesaus nicht schon überraschend genug, ließ sich die 33-Jährige kurze Zeit danach ausgerechnet mit einem Buch blicken, das vor allem die Abschaffung von "bürgerlichem" Eigentum und den Aufstand der ArbeiterInnenklasse fordert.

Ziemlich ironisch, wie viele UserInnen im Netz kritisieren – denn Grimes war mit einem Milliardär zusammen, der wohl der "größte Gewinner des Kapitalismus" sei. Zudem bezweifelten einige UserInnen die Echtheit der Bilder, da die Fotos fake oder inszeniert sein könnten. 

Wir haben die lustigsten Memes zu Grimes zusammengefasst:

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Grimes liest Karl-Marx-Manifest: War alles geplant?

Nachdem die Fotos und die Memes der Sängerin viral gingen, postete Grimes eines der Fotos auf Instagram und stellte klar, dass die Aktion geplant war: "Ich war wirklich gestresst, als die Paparazzi diese Woche nicht aufgehört haben, mir zu folgen – aber dann wurde mir klar, dass es eine Gelegenheit war, sie zu trollen", erklärte die Mutter eines Sohnes. 

"Ich lebe immer noch mit E(lon) zusammen und bin keine Kommunistin", schrieb Grimes. Dabei betonte sie jedoch, dass es in dem Buch ihrer Meinung nach "einige sehr intelligente Ideen" gäbe.

Die Musikerin schrieb zum Abschluss: "Wenn Paparazzi mich weiter verfolgen, werde ich vielleicht versuchen, auf eine andere Art und Weise als Meme berühmt zu werden – Vorschläge sind willkommen!"