APA - Austria Presse Agentur

RS-Virus? Cheyenne Ochsenknecht bangt um ihre Tochter Mavie

Auf Instagram erzählte Ochsenknecht, dass ihr kleines Baby krank ist. Sogar von einer Infektion mit dem RS-Virus sei die Rede.

Model Cheyenne Ochsenknecht macht sich große Sorgen um ihr Baby Mavie. In ihrer Instagram-Story schrieb die 21-Jährige, dass ihre Tochter am Wochenende "komische Geräusche" von sich gab. Sie fuhr daraufhin mit dem Kind in eine Klinik, denn FreundInnen hatten sie gewarnt, dass zurzeit das RS-Virus und Bronchitis umgehen würden.  

cheyennesavannah/instagram

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Was ist das RS-Virus? 

Wie "NetDoktor" erklärt, löst das RS-Virus (RSV) Atemwegserkrankungen aus. Besonders Kleinkinder sind davon betroffen, doch auch Erwachsene können sich mit dem Virus infizieren. Die Symptome können "harmlos" sein und einer herkömmlichen Erkältung gleichen. In manchen Fällen ist sogar ein schwerer Verlauf möglich, der tödlich enden kann. In den meisten Fällen klingt die Krankheit jedoch innerhalb weniger Tage von selbst wieder ab.

"Eine Infektion mit dem RS-Virus ist die häufigste Ursache für die Krankenhaus-Behandlung einer Atemwegserkrankung von Säuglingen und Kleinkindern", erklärt "NetDoktor" weiter. 

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Mavie wäre "fast erstickt"

In der Notaufnahme wurde bei Mavie ein "leichter Husten" festgestellt. Die ÄrztInnen verschrieben Hustensaft und eine Kochsalzlösung, doch für Ochsenknecht war dies nicht genug – ihrer Meinung nach hörte sich ihre Tochter immer noch "schlimm" an. 

Das Model erzählte, dass ihr Baby so stark hustete, dass es an seinem Schleim fast "zweimal erstickt" sei. Nachdem sie ihren Kinderarzt kontaktierte, erklärte dieser, dass man Babys "nicht einfach so" Hustensaft und eine Kochsalzlösung gibt – denn bei einem verschleimten Husten könne dies die Symptome verschlimmern. 

Cheyenne Ochsenknecht fuhr am nächsten Tag zu dem Experten und ließ ihre Tochter Mavie röntgen. Anschließend wurde ein "stark verschleimter, oberflächlicher Husten" festgestellt. Auch der Verdacht auf einen "guten Verlauf von RSV" war gegeben. Die 21-Jährige wurde mit Nasentropfen, Balsam und Cortison-Zäpfchen für den Notfall ausgestattet. 

Ochsenknecht beschwerte sich darüber, dass die ÄrztInnen im Krankenhaus ihr Kind nicht gut genug untersucht hatten. "Dafür haben wir den besten Kinderarzt", schrieb das Model weiter. Dennoch ist die junge Mutter schwer besorgt: "Meine Nerven sind seit zwei Tagen am Ende, denn Mavie hört sich an wie ein Kettenraucher."

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Die kleine Schwester von Jimi-Blue Ochsenknecht betont, dass es für sie "herzzerreißend" ist, ihre Tochter permanent husten zu hören. Sie hofft jedoch, dass Mavie ganz schnell wieder gesund wird. "Mein Kinderarzt meinte, dieses Jahr wissen sie sich kaum zu helfen, da der RS-Virus so stark rum geht. Also passt auf eure Kleinen auf", schrieb die besorgte Mutter.