"Quiet on Set" Missbrauchs-Fälle: Ariana Grande bricht Schweigen

Quiet on Set : Drake Bell & Co. gegen Dan Schneider und Nickelodeon
Seitdem "Quiet on Set" veröffentlicht wurde, war es kaum still. Nun äußerte sich Ariana Grande erstmals zu den Vorfällen.

Triggerwarnung: In diesem Beitrag geht es um psychische Gewalt und sexuellen Missbrauch.

Die neue ID-Dokumentarserie "Quiet on Set: The Dark Side of Kids TV" (Die dunkle Seite des Kinderfernsehens) wirft einen genaueren Blick auf einige von Schneiders Serien, darunter "The Amanda Show", "All That", "iCarly", "Victorious" und "Sam & Cat", und hält fest, dass einige von ihnen junge Kinderstars wie Ariana Grande und Jamie Lynn Spears in bestimmten Szenen, zu sexualisieren scheinen.

Doch die Kontroverse beschränkt sich nicht nur auf Dan Schneider und seine Serien, auch etwa "Drake & Josh"-Star und Musiker Drake Bell erzählt, wie er im Rahmen von Nickelodeon-Produktionen missbraucht wurde. Zu ihm gesellen sich auch Jeannette McCurdy von "iCarly", Alexa Nikola von "Zoey 101" und weitere ehemalige Nickelodeon-Stars.

Dan Schneider hat auf die Vorwürfe gegen sein Verhalten am Set während seiner Zeit bei Nickelodeon reagiert: Nach fast zwei Monaten der An- und Entschuldigungen entschied er sich, die Produzent:innen der Doku-Serie zu verklagen – wegen Rufmord.

Ariana Grande äußert sich zu Nickelodeon-Skandal

Sängerin Ariana Grande, die mitunter zu den größten Stars dieser Nickelodeon-Ära zahlt, meldete sich bislang nicht zu den zu Missbrauchs-Vorwürfen zu Wort, doch nun bricht sie überraschenderweise ihr Schweigen. 

Im Podcast-Interview mit "Podcrushed" berichtet sie: "Uns wurde gesagt, und wir waren auch davon überzeugt, dass [diese Anspielungen] das coole Unterscheidungsmerkmal waren. Und ich weiß nicht, ich glaube, es ging einfach alles so schnell. Und wenn ich jetzt auf einige der Clips zurückblicke, denke ich: Verdammt noch mal, wirklich?" 

Zwar habe es keine konkrete Situation gegeben, in der sich Ariana Grande damals am Set bedroht fühlte, dennoch betont sie: "Viele Dinge wurden verarbeitet und ich verarbeite immer noch." 

Rückblickend sieht sie die ganze Sache anders. Sie sei am Boden zerstört, als sie hörte, was ehemalige Kolleg:innen erleben mussten. "Ich schätze, ich bin einfach enttäuscht", so die 30-Jährige. 

Sie appelliert: "Ich denke, dass die Sets sicherer gemacht werden müssen, wenn Kinder schauspielern sollen. Und ich denke, dass es Therapeuten geben sollte."

Wer ist Dan Schneider eigentlich?

Dan Schneider ist eine zentrale Figur in der Welt des amerikanischen Kinderfernsehens, bekannt für seine Rolle als Produzent und Drehbuchautor beliebter Teenie-Serien wie "iCarly", "Drake & Josh" und "Zoey 101". Über die Jahre hat er sich einen Namen gemacht durch die Schaffung von Inhalten, die sowohl unterhaltsam als auch ansprechend für junge Zuschauer sind. Jedoch wurde seine Karriere von Kontroversen überschattet, insbesondere durch Vorwürfe, die im Zusammenhang mit seinem Verhalten hinter den Kulissen aufgetreten sind.

  • Die Vorwürfe gegen Schneider beinhalten unangemessenes Verhalten und die Schaffung einer ungesunden Arbeitsatmosphäre, was schließlich zu seiner Trennung vom Nickelodeon-Netzwerk im Jahr 2018 führte.

Obwohl er alle Anschuldigungen zunächst bestritten hatte, haben diese Behauptungen zu einer intensiven öffentlichen Diskussion und Kritik an seiner Arbeit und seinem Umgang mit jungen Schauspieler:innen geführt.

Die Anschuldigungen rissen über Jahre nicht, ab – im Gegenteil: Sie erhärteten sich weiter, und es kamen immer wieder neue dazu.

Dan Schneider reichte Klage wegen Rufmord ein

Die Anwälte des ehemaligen Produzenten behaupten "ABCNews" zufolge, dass die Filmemacher hinter der Serie "fälschlicherweise behaupten oder andeuten, dass Schneider "Kinder, die in seinen Fernsehshows mitspielten, sexuell missbraucht hat". In der Klageschrift klagt der Fernsehschaffende, der für seine erfolgreichen Serien wie "Zoey 101", "iCarly" und "Drake & Josh" bekannt ist, gegen die "Quiet on Set"-Regisseure Emma Schwartz, Mary Robertson, Warner Brothers Discovery, Inc. und Maxine Productions sowie gegen Sony Pictures Television Inc.

"Die Darstellung von Schneider in 'Quiet on Set' ist eine Hetzjagd", heißt es in der Klage.

In seiner Klage beschreibt der ehemalige Fernsehproduzent Teile des Trailers "Quiet on Set", in denen er behauptet, er sei verleumdet worden. In der Klage wird behauptet, dass der Trailer "die Andeutung wiederholt, dass Schneider nicht nur ein Krimineller ist, der in irgendeiner Weise mit Kindern zu tun hat, sondern auch ein Gewalttäter - oder genauer gesagt, ein Missbrauchstäter von Kindern." Die Klage behauptet auch, dass der Trailer falsche Tatsachen schafft.

Daniella Monet kam "unbeschadet davon"

Erst kürzlich äußerte sich Daniella Monet zu den Vorfällen, die in der Dokumentation "Quiet on Set" beschrieben wurden. Im Gegensatz zu ihren Schauspielkolleg:innen, kam die 35-Jährige "unbeschadet davon", wie sie in einer neueren Folge des "Heal Squad"-Podcasts erklärte. Daniella Monet war unter anderem in Produktionen wie "iCarly" und "Zoey 101" zu sehen. Von 2010 bis 2013 spielte sie auch in der Show "Victorious" mit. "Das Gute an meiner Zeit bei Nickelodeon ist, dass ich etwas älter war", sagt sie im Podcast. "Ich habe Glück, dass ich unbeschadet davongekommen bin", fügt sie hinzu. Sie könne sich nur schwer vorstellen, was ihre Kolleg:innen durchmachen mussten und brauchte Zeit, um die Vorwürfe zu verarbeiten. Von den beschriebenen Vorwürfen habe sie am Set nichts mitbekommen. 

"Ich war erwachsen und in der Branche aufgewachsen, während die meisten im Cast, mit Ausnahme von Victoria Justice natürlich, noch recht unerfahren waren", bekräftigt sie. Sie habe durch ihre Erfahrung die Dynamik am Set besser einschätzen können, wohl hatte sie sich aber nicht immer gefühlt, so die 35-Jährige. Die Dokumentation hat sie übrigens bis jetzt noch nicht gesehen: "Ich habe sie nie gesehen. Wahrscheinlich werde ich es auch nie tun."

Jeanette McCurdy: Ohne Namen gegen Nickelodeon

Jennette McCurdy, bekannt aus der Nickelodeon-Serie "iCarly", bei der Dan Schneider als Produzent tätig war, hat in ihren Memoiren "I'm Glad My Mom Died" Vorwürfe gegen ihn erhoben. McCurdy beschreibt in ihrem Buch eine toxische Arbeitsumgebung während ihrer Zeit bei Nickelodeon und erwähnt unangemessenes Verhalten seitens einer nicht namentlich genannten Person, die eine einflussreiche Figur hinter den Kulissen war.

Obwohl sie Dan Schneider nicht direkt beim Namen nennt, haben ihre Beschreibungen zu Spekulationen darüber geführt, dass er der Verantwortliche sein könnte.

Drake Bell: Vom Missbrauch zum Täter

Drake Bell erhob keine Anschuldigungen gegen Dan Schneider direkt, aber bekräftigte Attacken gegen die Industrie, Nickelodeon und den Produzenten selbst.

Im Jahr 2020 beschuldigte Bells Ex-Freundin Melissa Lingafelt ihn "Today" zufolge, sie während ihrer Beziehung in den 2000er Jahren körperlich und verbal missbraucht zu haben. Lingafelt machte die Anschuldigungen in einem TikTok-Video öffentlich und gab an, dass sie ihn im Alter von 16 Jahren getroffen hätte – er war damals 20 Jahre alt. Der verbale Missbrauch habe etwa ein Jahr nach Beginn der Beziehung begonnen. Später soll der Missbrauch dann auch körperlich geworden sein.

Bell wurde auch selbst wegen Gefährdung von Kindern zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt, nachdem ein ehemaliger weiblicher Fan ihn des sexuellen Fehlverhaltens beschuldigt hatte. Sie behauptete, Bell habe ihr grafische Fotos geschickt und sie "gegroomed", seit sie 12 war. Im Rahmen der Verurteilung wurde Bell auch angewiesen, keinen Kontakt mit der Betroffenen zu haben, und er wurde zu 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Bell wurde "Business Insider" zufolge von Brian Peck, einem Dialogtrainer, missbraucht. Prominente wie James Marsden und Alan Thicke unterstützten Peck trotz seiner folgenden Verurteilung. Schneider, bekannt durch seine Arbeit bei Nickelodeon, war emotional betroffen, als er über Bells Missbrauch sprach und kritisierte beinahe scheinheilig die Branche für ihren Umgang mit solchen Fällen.

Drake & Josh: Josh Peck sieht nach seinem "Bruder"

Zusammen mit dem gleichaltrigen Drake Bell verkörperte Josh Peck (keine Verbindung mit Brian Peck) ein Brüder-Duo für "Drake & Josh", eine der erfolgreichsten Nickelodeon-Sitcoms der 2000er. Noch immer zählt sie zu den beliebtesten Shows dieser Ära. Der Titelsong zur Serie wurde von Drake Bell geschrieben. Nun eilt Drakes "Serienbruder" ihm zur Unterstützung.

In einer Instagram-Story erklärte der 37-Jährige: "Ich habe 'Quiet on Set' beendet und ein paar Tage gebraucht, um alles zu verarbeiten. Ich habe mich privat an Drake gewandt, aber ich möchte auch alle anderen Überlebenden unterstützen, die mutig genug waren, ihre Geschichten von emotionalem und körperlichem Missbrauch am Set von Nickelodeon mit der Welt zu teilen."

"Quiet on Set": Vierteilige Doku enthüllt, was hinter den Kulissen geschah

Nach langjähriger Vorbereitung durch die Regisseurinnen Mary Robertson und Emma Schwartz wurde die Dokumentarserie "Quiet on Set: The Dark Side of Children's Television" kürzlich auf dem amerikanischen True-Crime-Kanal "Investigation Discovery", kurz "ID", ausgestrahlt und ist nun auf HBO Max verfügbar.

Die Serie beleuchtet die Aussagen von Schauspieler:innen und Crewmitgliedern von Nickelodeon, die von erschreckenden Erlebnissen mit Dan Schneider während der Dreharbeiten in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren berichten. Einige der Aussagen beschreiben Fälle von Sexismus, Rassismus und unangemessenem Verhalten Schneiders gegenüber jungen Schauspieler:innen.

"Quiet on Set" gibt Einblicke in die Zusammenarbeit mit Schneider bei einigen der erfolgreichsten Nickelodeon-Produktionen, darunter "The Amanda Show", "iCarly", "Victorious" und "Sam & Cat". Es wird von einem Vorfall berichtet, bei dem Crewmitglieder am Set aufgefordert wurden, Schneider den Nacken zu massieren. Ein Sprecher Schneiders sagte dazu: "Dan bedauert zutiefst, dass er jemanden um eine Nackenmassage gebeten hat. Obwohl dies in einem öffentlichen Rahmen geschah, ist er sich bewusst, dass dies äußerst unangemessen war und nicht wieder vorkommen darf".

Cast von "Ned's ultimativer Schulwahnsinn" reagiert auf Vorwürfe

Devon Werkheiser (Ned Bigby), Lindsey Shaw (Jennifer "Moze" Mosely) und andere, die früher in ihrer alten Nick-Show mitspielten, waren am Montag gemeinsam live auf TikTok sie hatten sich getroffen, um die zweite Hälfte der Dokumentation "Quiet on Set" im Fernsehen anzusehen. Dabei schienen sie Witze auf Kosten von Bell und anderen zu machen.

Werkheiser imitierte etwa einen Regisseur, und machte dabei unangebrachte Anspielungen auf den Missbrauch, erklärte jedoch wenige Sekunden später, dass es sich dabei um ein ernstes Thema dreht. Er ist überrascht, dass die Tatsachen so lange unter Verschluss gehalten wurden.

Drake Bell reagierte kurz darauf auf X (vormals Twitter) sehr empört auf das Gelächter seiner ehemaligen Nickelodeon-Kolleg:innen. 

T-Bo von iCarly interviewt Dan Schneider zu "Quiet on Set"

In einem fast 20-minütigen Interview äußert sich der Antagonist Schneider nun selbst zu den Vorwürfen und "Quiet on Set". Er wird unterstützt von einem seiner ehemaligen Darsteller, Bobby "Boogie" Bowman. Dieser stellte in der Serie "iCarly" den Charakter "T-Bo" dar.

In einem minimal kritischen Interview inszenieren die beiden den Eindruck eines intensiven Gesprächs, in welchem Schneider von einem seiner ehemaligen Mitarbeiter verhört wird.

Die Kommentare unter dem Video wurden deaktiviert, jedoch spricht das gesamte Popkultur-Internet momentan über diese Entwicklung. Oft wird der mangelnde kritische Charakter des Interviews hinterfragt. "Es wirkt so, als wäre das eine weitere Folge, geschrieben von Dan Schneider." Zwar entschuldigt sich Dan Schneider für die Dinge, die ihm in der Doku vorgeworfen werden, jedoch scheint keine weitere Aufarbeitung zu folgen. Er gibt zu, über Jahre hinweg sich Mitarbeiter:innen und Schauspieler:innen gegenüber "unpassend verhalten zu haben".

Das Interview wirkt für das Publikum insgesamt gestellt und unauthentisch. Wenn ein ehemaliger Angestellter von solchen Anschuldigungen das erste Mal hört, würde er wohl kaum den Beschuldigten alles erzählen lassen, sondern ihn kritischer und direkter zur Rede stellen. Viele sehen diese Aktion von Schneider als eine Art zurückrudern, nachdem das bei solchen Vorwürfen übliche "Abwehren und Ablenken" über Jahre hinweg nicht funktioniert hat.

Reaktionen auf das "Interview": Alexa Nikolas ist wenig beeindruckt

Alexa Nikolas, bekannt aus ihrer Rolle als "Nicole" in der Nickelodeon-Serie "Zoey 101", hat sich in den letzten Jahren als eine lautstarke Aktivistin gegen Missbrauch und schlechte Behandlung am Set hervorgetan. Ihre Erfahrungen bei Nickelodeon, insbesondere unter der Ägide von Dan Schneider, haben sie dazu bewegt, ihre Stimme zu erheben und auf die Missstände aufmerksam zu machen. In der Dokumentation äußerten sich die ehemalige Schauspielerin und weitere ehemalige Kinderstars darüber, wie ihre Zeit bei Nickelodeon sie emotional und in Bezug auf ihr Selbstbewusstsein beeinträchtigte. "Gegen Ende der zweiten Staffel von Zoey 101 war ich einfach nicht mehr glücklich", verriet sie. "Ich konnte nicht mehr zum Set gehen, ohne zu weinen. Mein Selbstbewusstsein litt enorm unter meinen Erfahrungen dort. Es hat mich als Mensch verändert."

In einem fast zweistündigen Video geht die 31-Jährige genauestens auf alle Punkte ein, von der unsicheren Set-Kultur bei Nickelodeon, zu ekelhaften Insider-Jokes und unzweifelhaft zweideutigen Jokes, die bis heute "Teil von Nickelodeon" sind.

"Ich hätte wirklich eine direkte Entschuldigung von Dan geschätzt", sagte sie darin. "Er ist ein Tyrann und ein Unhold, der mein Leben beeinflusst hat, nicht wahr? ... Wo bleibt der Anruf, um sich zu entschuldigen? Wie ist es möglich, dass all das passiert, aber niemand sich bei der verletzten Person meldet?"

Bonusfolge nach Erfolg: Weitere Stars reagieren auf Schneiders "Entschuldigung"

Die fünfte Folge von "Quiet on Set: Die dunkle Seite des Kinderfernsehens" beleuchtet, was seit der Veröffentlichung der ersten vier geplanten Folgen medial passiert ist. Außerdem gibt es weitere Interviews. In der Bonus-Episode "Das Schweigen brechen", die am 7. April veröffentlicht wurde, sprechen Drake Bell aus "Drake & Josh" und die ehemaligen "All That"-Darsteller Bryan Hearne und Giovonnie Samuels mit der Journalistin Soledad O'Brien über ihre Erfahrungen mit dem Sender & Dan Schneider.

Samuels und Hearne kommentierten das Entschuldigungsvideo und sagten, sie fänden es unaufrichtig: "Die Sache mit seiner Entschuldigung insgesamt ist, dass ich sie lustig fand", sagte Hearne zu O'Brien, woraufhin sie fragte: "Was fanden Sie daran lustig?" Hearne antwortet: "Wenn ich ehrlich sein darf, Dan war vor all dem ein Schauspieler. Ich denke, er hat uns eine gute Vorstellung gegeben. Wo waren all die Entschuldigungen, als das Buch von Jennette McCurdy herauskam?"

In einem TikTok-Video reagiert auch der ehemalige "Blau & Schlau"-Star Steven Burns zu der Dan-Schneider-Causa, und bittet seine Fans sich bei ihm auszusprechen.

"Quiet on Set" versucht, die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs und der Diskriminierung aufzuklären, die junge Stars und Mitarbeiter:innen während der Nickelodeon-Herrschaft des Produzenten erlitten haben sollen. In der Dokumentarserie berichten mehrere ehemalige Kinderschauspieler:innen (darunter Drake Bell), Eltern und Crewmitglieder über Schneiders angeblichen Machtmissbrauch.

Zu sehen ist die fünfteilige Dokumentationsserie aktuell nur bei HBO Max.

Suchst du Hilfe?

Wer Erfahrungen mit Gewalt oder sexuellen Übergriffen erlebt oder in der Vergangenheit erlebt hat, kann sich kostenlos und anonym an die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800/222-555, www.frauenhelpline.at, an die Onlineberatung für Mädchen und Frauen im HelpChat, www.haltdergewalt.at, an die Frauenhelpline für gehörlose Frauen, www.oegsbarrierefrei.at/bmf/hilfseinrichtungen/ oder an die Männerberatungsstelle unter 0720 / 70 44 00, https://www.maennerinfo.at wenden.

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